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Ein "Starter" - brauche ich das?
PB Frau alleine 1300

eine Kommentar von Laura Kluth

 

Seit vielen Jahren bieten wir in Kooperation mit unseren australischen und neuseeländischen Partnern die so genannten "Starter" an. Diese gibt es für Sydney, Brisbane, Cairns und Melbourne.

Mittlerweile haben wir zahlreiche Feedbacks bekommen - viele positive, aber auch kritische Meinungen. Bei positiven Feedbacks freuen wir uns natürlich, dass die Arbeit, die wir und der Veranstalter der "Starter" investieren, nicht umsonst ist und ihr einen guten Start in euer Abenteuer hattet.

Bei negativen Feedbacks fragen wir uns, was wir hätten besser machen können oder was wir in Zukunft ändern sollten.
Jedoch sind die meisten Einwände der Art: “Das hätte ich auch alles selbst machen können…” oder “Wofür habe ich da eigentlich Geld bezahlt?”

Natürlich kann man das Bankkonto selbst eröffnen, ein Postfach anlegen, die Steuernummer beantragen, sich eine SIM-Karte besorgen, ein Bett im Hostel reservieren, den Flughafen-Shuttle organisieren, seinen Lebenslauf selbst überarbeiten und einen RSA-Kurs buchen.

Sich auf eine Reise vorbereiten bedeutet Arbeit. Arbeit, die manchen Menschen Spaß und anderen eher Angst macht. Hinterher ist man natürlich immer schlauer und traut sich das alles selbst zu, aber am Anfang steht die Angst vor dem Unbekannten und ein Berg von Papierkram. So ist es doch ganz nett, diese Sachen abzugeben und jemand anderen die Arbeit machen zu lassen.

Richtig, jemand anderes macht die Arbeit! Damit man selbst stressfrei in sein Abenteuer starten kann.

Dieser Jemand aus Fleisch und Blut, der die Formulare ausfüllt, in Kontakt mit dem Veranstalter steht, das Hostel bucht und die Voucher erstellt möchte auch bezahlt werden. Schließlich bekommt man eine Dienstleistung von ihm. Man kann sich auch selbst die Haare schneiden. Man kauft eine Schere und versucht sich selbst vor dem Spiegel. Traut man sich das nicht zu und überlässt diese Arbeit einem ausgebildeten Friseur, dann muss man diesen für die Leistung bezahlen. Etwas anderes steckt hinter den "Starter" auch nicht. Eine Dienstleitung, die Arbeit abnimmt.

Reisebine liefert auf unzähligen Seiten kostenlos alle Informationen, die man für den selbstständigen Start in Australien braucht. Nur Mut, es ist nicht so schwer alles selbst zu organisieren, wie es anfangs aussieht.

Für alle, die diese Aufgaben gerne abgeben möchten oder bis zum Flugstart im Prüfungsstress stecken und keine Zeit für das Organisatorische haben, sind die "Starter" durchaus empfehlenswert.

Die Mini Arrival Starter und das Sydney Starter "Basic" sind wirklich nur eine Starthilfe und nehmen einem den Papierkram und die Formalitäten ab. Das Sydney Starter "Adventure", das "Survival" und das "Beachlife" hingegen bieten zusätzlich ein Programm für die ersten Tage und die Möglichkeit, viele neue Leute kennenzulernen.

Backpacken. Work and Travel. Arbeiten und Reisen. Schon der Name sagt, dass da auch Arbeit auf einen zukommt. Doch genau diese Arbeit macht doch Spaß. Planen, Organisieren, in Reiseführern schmökern und ein bisschen Papierkram. Selbstständig werden, fern von Mama und Papa. Kopfüber ins kalte Wasser springen und alles selbst in die Hand nehmen. Unsere Empfehlung ist daher: Selber machen. Lernen. Abenteuer erleben.

Jährlich reisen rund 25.000 deutsche Work and Traveller nach Australien. Nicht alle kommen zurück. Der Grund dafür ist aber sicher nicht ein plötzlicher Tod durch einen verpassten Shuttlebus oder eine misslungene Steuernummerbeantragung, sondern eher eine rosa Brille, die auf der Nase sitzt. Schuld daran ist meistens ein netter Australier, die wunderschöne Landschaft oder ein tolles Jobangebot.

Wer sich trotzdem ein bisschen Starthilfe und Anschluss wünscht, ist bei unseren "Startern" gut aufgehoben. Und auch nach den ersten Tagen kommen noch genug Gelegenheiten auf einen zu, um die eigene Selbstständigkeit unter Beweis zu stellen. Ganz egal, ob man seine Reise mit Unterstützung eines "Starters" oder selbstständig beginnt, bei einem Work and Travel-Jahr nimmt einen niemand an die Hand. Man ist auf sich selbst gestellt, doch gibt es immer Menschen, die einem im Notfall helfen und unterstützen. Und das ist doch der Sinn des Ganzen, oder? Den Start ins eigene Leben mit einem Abenteuer zu beginnen.

 

© Foto oben: Aaron Birch / Unsplash

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