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Teilnehmer-Feedback zum Farm Training

Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Kunden zufrieden mit den von Reisebine vermittelten und angebotenen Produkten sind.
Aus diesem Grund fragen wir regelmäßig direkt bei all jenen nach, die sich für eines unserer Angebote angemeldet haben bzw. eine Buchung tätigen. Schließlich wollen wir nur Dinge auf unserer Webseite vorstellen, die wir selbst als gut und weiterempfehlenswert erachten.

Um zu zeigen, dass die Rückmeldungen unserer Kunden von uns sehr ernst genommen werden, haben wir hier eine kleine Resonanzsammlung erstellt, die regelmäßig erweitert wird.

Wir haben nachgefragt:

Bist du mit dem Farm-Training zufrieden? War das Preis-/Leistungsverhältnis okay? Wie viele Jobs wurden dir vermittelt und wie zufrieden warst du mit dem 1. Job?

Vanessa, aus Worbes

Ich habe im Internet nach einem Programm gesucht, das Backpackern hilft Jobs zu finden, außerdem wollte ich gerne etwas mit Pferden zu tun haben, was sehr speziell ist und somit bin ich auf das Farmtraining gestoßen.

Mir hat es sehr gut gefallen, die Leute waren echt super und die Familie, bei der wir waren (ich war nicht auf der Trainingsfarm sondern auf der Polocrossfarm) war super nett. Lyndal hat sich super um uns gekümmert.
Die Jobvermittlung verlief sehr schnell: Ich glaube Donnerstag morgens kam der Anruf und Freitag morgens habe ich zugesagt.
Ich hätte aber gedacht, dass ich mehr Angebote bekomme, da ich wirklich schon sehr lange und ziemlich gut reiten kann und in dieser Richtung einen Job wollte. Ich bekam zwei Angebote, wobei das zweite nur generelle Farmarbeit gewesen wäre, was ich wirklich nicht wollte.
Ich würde das Ranch Training weiter empfehlen, aber wahrscheinlich eher an Leute, die wie ich an einem Job speziell in der Landwirtschaft interessiert sind. Wir hatten Leute dabei, die beispielsweise eher kochen wollten. Ich finde, da ist es schade um das Geld.

Den Preis finde ich für eine Woche Training etwas zu hoch, da man den Preis nicht mit Verpflegung oder sonstigem begründen kann, da man, wenn man selbst reist, nicht so viel ausgeben würde in einer Woche.
Außerdem wurde uns nicht erklärt wie wir unsere Steuer zurückbekommen können, was Bestandteil des Programms sein sollte.

Sarah, 19, aus Groß-Gerau

In Diskussionsforen im Internet wurde "Reisebine" zur Orientierung empfohlen, wenn man ohne komplette Organisation nach Australien gehen möchte. Auf der Internetseite habe ich dann das Angebot für das Ranch Training gefunden. Das Training hat mir sehr gut gefallen, ich hatte viel Spaß, die Leute waren sehr nett und ich habe tolle Erfahrungen gemacht.
Auch die Unterkunft und Verpflegung waren hervorragend! Ich war auf Jaylyn Downs und man hatte das Gefühl, ein Teil der Familie zu sein und sie haben sich dort rührend um uns gekümmert.

Einen Job habe ich innerhalb der ersten Woche vermittelt bekommen. Gut fand ich dabei, dass man immer selbst mit den Arbeitgebern gesprochen hat. Die Jobs haben zum Großteil meinen Erwartungen entsprochen. Allerdings wäre teilweise eine detailliertere Beschreibung der tatsächlichen Tätigkeiten schön gewesen.
Weiterempfehlen würde ich das Farm-Training definitiv.

Justyna, 28, aus Hamburg

Das Farm-Training war super! Die Atmosphäre war sehr entspannt und locker, da das alles ja auch von jungen Leuten 'gemanaged' wird. Uns wurde das wichtigste gezeigt, dass man wissen muss und auch sofort in die Praxis umgesetzt, denn nur so lernt man es wirklich. Wir hatten aber auch viel Spaß auf den Motorrädern und den Pferden. Man bekommt einen sehr realistischen Eindruck von den Aufgaben auf einer Farm.
Die Verpflegung war klasse: Mittags und abends warmes Essen in Hülle und Fülle. Und wem das nicht gereicht hat, der hatte jeder Zeit freien Zugang zur Küche und dem Kühlschrank. Die Unterkunft allgemein war klasse, sehr sauber, Internetzugang, Swimmingpool, Fernsehraum ...alles gut. Die Leute waren sehr nett und ich wäre gerne länger geblieben.

Ich habe gleich am ersten Tag ein Jobangebot bekommen und auch direkt am nächsten Tag zugesagt. Bin zurzeit immer noch auf dieser Farm (seit 3 Wochen) und weiß noch nicht genau, wie lange ich hier noch bleiben werde. Ich bin eigentlich zufrieden, jedoch habe ich mir erhofft, dass ich die Sachen, die ich im Ranchtraining gelernt habe, anwenden könnte. Dem ist jedoch nicht so, da ich überwiegend Hausarbeiten mache.

Dana, 19, aus Rendsburg

Die ersten Tage, die ich mit einer Gruppe in Brisbane und Rainbow Beach verbracht habe, waren super. Es war gut, schon einmal Leute kennenzulernen und wir haben uns alle sehr gut verstanden.
Auch auf der Ranch hat es mir total gut gefallen. Die Trainer waren freundlich, das Essen war super und die Unterkunft war auch okay.
Die neuen Sachen zu lernen hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht und das Team war auch mit vollem Einsatz dabei, uns zu helfen einen Job zu finden. Sie haben sich wirklich sehr bemüht, dass es jedem gefällt und dass jeder einen Job bekommt.
Insgesamt habe ich 4 Jobangebote erhalten. Ich habe mich letztendlich für einen Job auf einer Pferderanch entschieden, auf der mit Show-Pferden gearbeitet wurde. Auch wenn ich mich wirklich auf harte Arbeit und lange Arbeitszeiten eingestellt hatte, muss ich sagen, dass mir der Job nicht sonderlich gut gefallen hat, da ich immer alleine war (egal ob bei oder nach der Arbeit) und ich mich manchmal wirklich ausgenutzt gefühlt habe. Deswegen habe ich meinen Job nach 4 Wochen aufgegeben und werde versuchen etwas anderes zu finden.

Allgemein kann ich zu dem australischen Veranstalter wirklich sagen, dass sie sich sehr bemühen, bei der Jobsuche zu helfen und auch erfolgreich zu sein. Allerdings habe ich bis jetzt noch von keinem Teilnehmer gehört, dass er das, was er auf der Ranch gelernt hat auch im Job anwenden konnte, da man seine Jobs meist aufgrund von Vorkenntnissen bekommt oder Dinge macht, die man vorher nicht gelernt haben muss.

Meine erste Arbeitgeberin war Toni in Nerang. Zu dieser Frau kann ich nur sagen, dass sie wirklich nicht die freundlichste ist. Ihre Schwester ist zwar total nett, aber die meiste Zeit verbringt man dort sowieso alleine in seinem Apartment. Mein Geld habe ich bis jetzt auch noch nicht bekommen, trotz mehrerer Aufforderungen und Anrufe, weswegen ich mich auch demnächst an den australischen Anbieter wende, falls nichts passiert. Pro Woche (6 Tage x 12 Stunden) sollte ich eigentlich 370$ bekommen.

Da ich zunächst erst einmal nicht auf einer Farm arbeiten will, habe ich mich mit der Jobsuche nicht an den Veranstalter des Programm gewendet, sondern gehe mit einer Freundin, die ich durch das Ranch Training kennen gelernt habe, auf Jobsuche.

Jiskah, 18, aus Lagenhagen

Die Abholung vom Flughafen hat problemlos funktioniert und auch sonst war alles gut organisiert, zum Beispiel mit den Hostels in Brisbane und Rainbow Beach und auch mit den Bussen dorthin.
Das Ranch Training hat mir gut gefallen. Wir waren den ganzen Tag unterwegs und haben echt viel erlebt und gemacht. Ich muss sagen, dass ich am Anfang ein bisschen Angst hatte, dass es vielleicht zu hart und zu schwierig wird, aber ich hatte gar keine Probleme. Im Gegenteil, ich hab es eher als Spaß gesehen, denn als harte Arbeit. Klar, man macht sich zwar die Hände dreckig, aber das war kein Problem für mich.
Die Leute des Programmanbieters waren super nett. Unterkunft und Verpflegung waren auch gut. Ich hatte zwei Jobangebote, die beide etwas mit Pferden zu tun hatten. Ich habe dann einen Job in einem Stall mit Polopferden angenommen. Leider hatte ich da etwas Pech, denn der Arbeitgeber war nie so richtig entschlossen, was er will. Jedenfalls ist ihm nach ein paar Tagen aufgefallen, dass er zu viele Angestellte für seine Pferde hatte (5 Mädchen) und hat mir gesagt, er braucht mich doch nicht. Ich habe dann gleich bei dem Anbieter des Ranch Trainings angerufen und sie haben sich sofort darum gekümmert. Also damit war ich zufrieden. Nur leider wurde mir dann gesagt, dass im Moment überhaupt keine Jobs auf einer Ranch frei sind und ich habe Telefonnummern von Hotel- und Barjobs bekommen, obwohl ich auf eine Ranch wollte und der Kursanbieter immerhin Werbung damit macht, Ranch- Jobs zu vermitteln. Ich bin jetzt im Outback und arbeite in einem Hotel als Zimmermädchen, in der Bar und in der Küche. Ich hatte sehr viel Glück mit diesem Job. Ich bin echt zufrieden, aber es war nicht das, was ich ursprünglich wollte.

Grundsätzlich bin ich froh, dass ich mich zum Ranch Training angemeldet habe. Es hat mir die ersten Tage und die Organisation verschiedener Dinger sehr erleichtert. die Leute waren nett und kompetent und einen Job kriegt man immer, auch wenn es nicht immer das ist, was man sich vorstellt. So wie bei mir. Ich glaube aber, ich war die Ausnahme. Der Vorteil an diesem Ranch Training ist, dass man nach dem Training sofort zu seinem Job fährt und nicht noch wochenlang von seinem ersparten im Hostel leben muss und keinen Job findet. Ich habe alles, was ich in Australien gekauft habe von meinem verdienten Geld finanziert. Das Training ist zwar relativ teuer, aber man hat auch sonst keine Ausgaben, weil man ja sofort nach den 10 Tagen einen Job hat. Wenn man erst einmal in einem Hostel ein paar Wochen einen Job suchen muss, hat man ja auch Ausgaben für essen usw. und man kommt letztendlich auf die gleichen Ausgaben. Da ist das mit dem Training deutlich entspannter. Also ich kann es weiterempfehlen.
Liebe Grüße aus Cunnamulla

Anmerkung der Redaktion:
Bereits im Interview weisen wir die Bewerber darauf hin, dass nur Jobs vermittelt werden können, die den Fähigkeiten der Bewerbern entsprechen. Hat ein Ranch Training-Teilnehmer viele Fähigkeiten, wie zum Beispiel Reiten, Traktorfahren, Mopetfahren und ist zusätzlich noch handwerklich begabt, hat er natürlich eine größere Auswahl an Farm-Jobs als ein Teilnehmer, der z.B. weder Traktorfahren noch mit Schafen und Kühen umgehen kann.

Denise, 26, aus Bergkirchen / Feldgeding

Ich war mit der Unterkunft, dem Essen und dem Training sehr zufrieden. Es hängt natürlich auch immer alles mit der Gruppe zusammen, in der man ist. Meine Leute, wir waren mit mir 6, waren alle super nett und aus aller Welt.
Die Crew ist sehr nett und hilft gerne bei allen Problemen und Fragen weiter. Sie sind auch bei der Reise zu den zukünftigen Auftraggebern sehr behilflich. Z.B. hat ein Gruppenmitglied von mir kein Geld mehr für die Fahrt zum Arbeitgeber gehabt, da haben sie ihm das Geld ausgelegt. Sehr nett!

Das Grundstück ist fantastisch, das Haus und der Pool sind auch okay, vor allen Dingen nach dem Training zur Abkühlung. Die Arbeitsmaterialien sind ein bisschen reparaturbedürftig, aber das ist ja normal im Busch. Da kann man nicht wirklich meckern. Es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung!

Die Jobvermittlung war auch gut. Ich habe 3 Angebote innerhalb von 3 Tagen bekommen (wovon ich mir einen aussuchen musste). Ich hab aber auch gesagt, dass ich alles machen möchte, was gerade so ansteht. Im Moment bin ich bei einem netten alten Ehepaar auf einer kleinen Farm und helfe ihnen bei den täglichen Arbeiten. Sie sind sehr nett und freuen sich, wenn man nachfragt und etwas lernen will. Wenn man jedoch nur spezielle Sachen machen möchte, ist es wirklich sinnvoll, sich bei dem vor Ort auszufüllenden Formular auf die eigentlichen Wunschaktivitäten zu beschränken.

Ein negativer Punkt ist, dass bei dem eigentlichen Training alle Farmaufgaben nur angeschnitten werden (ist ja klar bei nur 5 Tagen) und man nicht wirklich z. B. reiten oder Traktorfahren lernt. Man muss diese Kenntnisse nach Australien mitbringen, um auch in diesem Jobbereich vermittelt werden zu können. So wie ich das verstanden hab, hat man auch nur alle 3 Monate Anspruch auf einen neuen Job, d.h. man muss sich den ersten Job gut aussuchen, um das Geld wieder 'reinzubekommen'. Aber es zählt ja hauptsächlich die Erfahrung und der Spaß.

Anmerkung der Redaktion:
Ranch Training Teilnehmer haben NICHT nur alle 3 Monate Anspruch auf einen neuen Job, sondern können jederzeit beim Veranstalter anrufen und erhalten neue Jobangebote.

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